VOLLGAS ZUM GIPFEL


Das größte und spektakulärste Starterfeld der Offroad-Motorradszene: 1.500 Endurofahrer gegen den Berg!

Der Iron Road Prolog - das weltweit größte Offroad-Motorradrennen - bietet Dramatik und reinrassige Action der Superlative. Auf der bis zu 30 Meter breiten und 13,5 km langen Schotterpiste entscheiden Fahrtechnik, Linienwahl und purer Speed über Sieg oder Niederlage. Teilnehmen darf so ziemlich alles, was irgendwie mit Motorradfahren zu tun hat - vorausgesetzt, das Fahrzeug ist in technisch einwandfreiem Zustand. So sind Quads, Scooter, Gespanne und sogar Straßenmaschinen wie eine Harley Davidson oder Buell keine Seltenheit am Start des Generali Erzbergrodeo Prologs.

Ein Highlight des Iron Road Prologs sind zweifellos die hubraumstarken 2-Zylinder Bikes. Auf den ultraschnellen Bergauf-Passagen spielen die gewaltigen Maschinen mit bis zu 1.250 Kubik Hubraum ihre volle Stärke aus, liefern Spitzengeschwindigkeiten bis zu 190 km/h, atemberaubende Drifts und Gänsehaut beim Publikum.

Der Prolog-Austragungsmodus ist simpel. Jeder Teilnehmer fährt die Prologstrecke jeweils einmal am Freitag und am Samstag, wobei die Fahrer in Abständen von jeweils 20 Sekunden auf den Berg losgelassen werden. Sobald der Fahrer die Freigabe erhält, zählt bis zum Gipfel nur mehr beherztes Gasgeben, optimale Linienwahl in den Spitzkehren und viel Mut und Fahrtechnik in den schnellen Kurven. Die Strecke schraubt sich vorbei am Fahrerlager bis hinauf zum Gipfel auf exakt 1.466 Meter. Die schnellere der beiden Tages-Laufzeiten wird gewertet und entscheidet schluß-endlich über die Gesamtplatzierung im Generali Iron road Prolog - und über die Teilnahme am Red Bull Hare Scramble, denn nur die 500 Schnellsten qualifizieren sich für das härteste Single-Day Race der Welt!


DIE BISHERIGEN SIEGER DES IRON ROAD PROLOG

2015 Jonny Walker (GB, KTM)

2014 Ossi Reisinger (AUT), Husqvarna

2013 Lars Enöckl (AUT), KTM

2012 Seppi Fally (AUT), Kawasaki

2011 Ossi Reisinger (AUT), Husqvarna

2010 Ossi Reisinger (AUT), Husqvarna

2009 Seppi Fally (AUT), Kawasaki

2008 Antoine Letellier (FRA), Aprilia

2007 Simo Kirssi (FIN), BMW

2006 Simo Kirssi (FIN), BMW

2005 Simo Kirssi (FIN), BMW

2004 Werner Müller (AUT),KTM

2003 Kurt Nicoll (UK), KTM

2002 Heinz Kinigadner (AUT), KTM

2001 Juha Salminen (FIN),KTM

2000 Chris Pfeiffer (GER), Gas Gas

1999 Heinz Kinigadner (AUT), KTM

1998 Jürgen Fink (AUT), KTM

1997 Ronnie Großkopf (AUT), Honda

1996 Chris Pfeiffer (GER), Gas Gas

1995 Karl-Heinz Holz (GER), KTM


15. - 18. Juni 2017
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